Wir wissen nicht, ob es die Tour mit Metallica war oder das ständige Abhängen mit MTV Star Bam Magera und seiner Rasselbande. Aber das neue HIM Album „Venus Doom“ ist deutlich härter ausgefallen als seine Vorgänger.
HIM haben dabei jedoch nicht der Düsternis zugunsten der Härte abgeschworen. Ville Valo und seine Jungs haben beide Seiten gekonnt vereint und den Kitsch außen vor gelassen. Dadurch hört sich „Venus Doom“ ungemein erwachsener an.
Damit wir uns richtig verstehen: HIM sind immer noch HIM. Aber mit „Venus Doom“ erspielen sich die Finnen wieder die notwendige Glaubwürdigkeit.
TRACKS
1. Venus Doom
2. Love in Cold Blood
3. Passion's Killing Floor
4. The Kiss of Dawn
5. Sleepwalking past Hope
6. Dead Lovers' Lane
7. Song or Suicide
8. Bleed Well
9. Cyanide Sun
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Him: Venus Doom
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