Nur, um es vorweg noch mal klar zu stellen: Black Sabbath ist Heaven and Hell, Heaven and Hell ist Black Sabbath. Nur nicht mit Ozzy am Mikro, sondern mit Ronnie James Dio.
Es war natürlich klar, dass ein Livemitschnitt dieser Besetzung nur eine Frage der Zeit sein würde.
Heaven and Hell haben ihr Konzert in der renommierten Radio City Music Hall in New York aufgenommen. Aber egal ob dort oder irgendwo anders: die Qualität ist bei diesen Musikern immer die gleiche, nämlich Tipp Top! Wir reden schliesslich von Black Sabbath mit einem richtigen Sänger. Und das ist auch schon fast als Manko zu werten: die Band klingt so perfekt, dass man manchmal meint, da läuft die Studioversion mit Liveatmosphäre im Hintergrund.
Obwohl kein Song aus der Ozzy Phase mit dabei ist, nicht mal „Paranoid“, so ist es doch verwunderlich, wie viele Klassiker Black Sabbath auch mit Ronnie James Dio als Frontmann geschrieben haben. Die Doppel CD ist voll davon, und fast jeder Titel hat Überlänge.
TRACKS
1. E5150 / After All (The Dead)
2. Mob Rules
3. Children of the Sea
4. Lady Evil
5. I
6. Sign of the Southern Cross
7. Voodoo
8. The Devil Cried
Disc 2:
1. Computer God
2. Falling off the Edge of the World
3. Shadow of the Wind
4. Die Young
5. Heaven and Hell
6. Lonely is the Word
7. Neon Knights
| Music News | Album der Woche | Stars im Studio | Konzertkalender | Mediathek | Titelsuche |
Album der Woche aus dem Jahr: 2003 - 2004 - 2005 - 2006 - 2007 - 2008 - 2009 - 2010 - 2011
Heaven & Hell - Live from the Radio City Music Hall
Zusätzliche Informationen
-
Bandpage:
zur Website
Veröffentlicht in
Album der Woche
Markiert unter
Album der Woche