Seit gut 25 Jahren polarisiert Manowar die Musikgemeinde. Für die einen ist es die beste Heavy Metal Band aller Zeiten, für die anderen eine Lachnummer.
Das wird sich auch mit dem neuen Album „Gods of War“ nicht ändern. Bandchef und Wagner Fan Joey De Maio legt hiermit den ersten Teil eines Zyklus vor, der sich nach und nach diversen Kriegsgöttern widmet.
Somit finden sich auf dem Album nicht nur Songs, sondern auch viele gesprochene Parts, Zwischenspiele und dergleichen. Das tut der Geschichte gut, dem reinen Hörvergnügen nicht unbedingt.
Aber: wenn Manowar dann mal Musik machen, dann richtig. Die Songs stehen für sich, da ist kein Ausfall dabei.
Das Fazit bleibt das Gleiche: für die einen ist „Gods of War“ das „trueste“ Metal Album der Welt, für die anderen eine Art „Bibi Blocksberg“ Hörspiel für Erwachsene.
TRACKS
1. Overture to the Hymn of the Immortal Warriors
2. The Ascension
3. King of Kings
4. Army of the Dead, Part I
5. Sleipnir
6. Loki God of Fire
7. Blood Brothers
8. Overture to Odin
9. The Blood of Odin
10. The Sons of Odin
11. Glory Majesty Unity
12. Gods of War
13. Army of the Dead, Part II
14. Odin
15. Hymn of the Immortal Warriors
16. Die for Metal
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