Es gibt kaum eine Band die derzeit so gehypt wird wie die Kings of Leon! Das langersehnte 5. Album der Gebrüder plus Cousin Followill steht endlich in den Plattenläden. „Come around sundown" muss dabei den riesigen Erwartungen entgegen treten, die sich die Kings Of Leon mit ihrem Vorgängeralbum selbst eingebrockt haben. Immerhin haben die Jungs es damit geschafft einen neuen, breiten Sound zu kreieren.
Für die neueste Scheibe kündigte die Band an, „grungelastiger“ zu klingen als bisher. Arenataugliche Hymnen wie "Sex On Fire" waren dafür nicht vorgesehen. Übertrieben haben es die Kings Of Leon mit der Reduktion trotzdem nicht: das neue Werk stellt eine schöne Brücke zwischen den alten Platten und dem Mega-Seller von vor zwei Jahren dar.
Dem Albumtitel sollte man den Musikern zufolge nicht zu viel Bedeutung geben. Er stammt laut Matthew Followill aus einem Songtext eines anderen Künstlers.
Tracklist:
1. The end
2. Radioactive
3. Pyro
4. Mary
5. The face
6. The Immortals
7. Back down south
8. Beach side
9. No money
10. Pony up
11. Birthday
12. Mi Amigo
13. Pickup Truck
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