Viele kennen Steve Miller nur durch seine Hits aus den Siebzigern wie „The Joker“ oder „Abracadabra“. Aber zuvor hat sich Steve einen Namen in der Bluesszene von San Francisco gemacht. Und ähnlich wie George Thorogood zollt Steve Miller auf seinem ersten Album nach 17 Jahren seinen damaligen Idolen Tribut.
Auf „Bingo“ huldigt er den Ikonen des elektrischen Blues, greift aber auch neuere Songs von Jimmy Vaughn auf. Dabei zeigt Steve Miller immer noch, dass ihm auf der Gitarre nicht viele was vormachen können, ohne sich jedoch künstlich in den Vordergrund zu spielen.
„Bingo“ ist ein unglaublich souveränes Album geworden, mit dem sich der „Space Cowboy“ zurückmeldet, obwohl er trotz Studioabstinenz nie richtig weg war.
Tracklist:
1. Hey yeah
2. Who's been talkin'?
3. Don't cha know
4. Rock me baby
5. Tramp
6. Sweet soul vibe
7. Come on (let the good times roll)
8. All your love ( I miss loving)
9. You got me dizzy
10. Ooh poo pah doo
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