Was tut man, wenn die eigene Band gerade auf Eis liegt? Richtig, man nimmt ein Soloalbum auf. Slash hat sich für sein neues Scheibchen ganz illustre Gäste eingeladen, die zum großen Teil für je einen Song hinter dem Mikro stehen. Von Ozzy bis Fergie von den Black Eyed Peas ist alles vertreten, nur Dave Grohl hat lieber am Schlagzeug Platz genommen.
Zu viele Sänger verderben bei Slash zum Glück nicht den Brei, denn der Meister hatte zum einen die Songs schon komplett fertig geschrieben, bevor die Sänger darauf losgelassen wurden, und zum anderen sehr viel Wert auf gute Melodien gelegt. Das war auf seinen früheren Soloalben mit dem Snakepit nicht immer der Fall.
Stilistisch geht es bei Slash kreuz und quer durch den Rock – Gemüsegarten, von ganz heavy bis balladesk. Da ist für jeden was dabei.
Tracklist
1. Ghost (mit Ian Astbury)
2. Crucify the Dead (mit Ozzy)
3. Beautiful Dangerous (mit Fergie)
4. Back from Cali (Myles Kennedy)
5. Promise (mit Chris Cornell)
6. By the Sword (mit Andrew Stockdale)
7. Gotten (Adam Levine)
8. Doctor Alibi (mit Lemmy)
9. Watch this Dave (mit Dave Grohl und Duff McKagan)
10. I hold on (mit Kid Rock)
11. Nothing to say (mit M. Shadows)
12. Starlight (mit Myles Kennedy)
13. Saint is a Sinner too (mit Rocco Deluca)
14. We're all gonny die (mit Iggy Pop)
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