Mit dem Vorgängeralbum „Black Holes and Revelations“ gelang dem englischen Trio Muse endgültig der Sprung in alle Haushalte. Und das, ohne sich irgendwie groß kommerziell anzubiedern. Bandmastermind Matthew Bellamy wird dies doppelt gefreut haben, denn zum einen kriegt er so keinen Stress mit der Plattenfirma, zum anderen kann er weiterhin völlig uneingeschränkt an der Errichtung seines eigenen musikalischen Universums basteln. Nächster Baustein: das neue Muse Album „The Resistance“.
Was das Trio hier zusammengetüftelt hat, lässt sich auch bei mehrmaligem Hören nicht voll umreißen. Von der dreiteiligen Rocksymphonie bis hin zum tanzbaren Popsong ist hier alles vertreten, vollgestopft mit musikalischen Anspielungen, die zu erraten allein schon eine Aufgabe für sich sind. Trotzdem haben wir es hier nicht mit einem musikalischen Fleckerlteppich zu tun, sondern mit 11 unglaublich starken Songs, Hits sogar, die jeder mal gehört haben muss.
Tracklist:
| 1. Uprising |
| 2. Resistance |
| 3. Undisclosed Desires |
| 4. United States of Eurasia [+Collateral Damage] |
| 5. Guiding Light |
| 6. Unnatural Selection |
| 7. MK Ultra |
| 8. I Belong to you [+Mon Coeur S'ouvre a ta voix] |
| 9. Exogenesis: Symphony Part I [Overture] |
| 10. Exogenesis: Symphony Part II [Cross-pollination] |
| 11. Exogenesis: Symphony Part III [Redemption] |
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