Interessanter Typ, dieser Stevie Salas. Anfang der 90er Jahre wurde er auch bei uns mit seiner Band Colorcode bekannt, mit der er einige Alben veröffentlich hat. Aber richtiges Geld verdient Stevie sich durch seine Arbeit als Tour- und Studiogitarrist bei anderen Bands. Unter anderem wurde er schon von Rod Stewart und Mick Jagger angeheuert.
Klar, das man da das Who’s who der Rockmusik kennenlernt und sich gerne ins Studio einlädt. Bei den Aufnahmen zu „Be what it is“ waren unter anderem Jungs von Guns n Roses, Pearl Jam, Ozzy und Beck am Werke.
Aber das Namedropping ist unnötig, Stevie Salas überzeugt durch seine Musik, die für einen Studiomusiker vor dem Herrn überraschend rau ist, oft funky, aber immer knackig und voller Selbstironie. Von Jimi Hendrix - ähnlichen Parts bis zum Funkrock der Neunziger Jahre hat Stevie alles im Angebot. Da greift man gerne zu!
Klar, das man da das Who’s who der Rockmusik kennenlernt und sich gerne ins Studio einlädt. Bei den Aufnahmen zu „Be what it is“ waren unter anderem Jungs von Guns n Roses, Pearl Jam, Ozzy und Beck am Werke.
Aber das Namedropping ist unnötig, Stevie Salas überzeugt durch seine Musik, die für einen Studiomusiker vor dem Herrn überraschend rau ist, oft funky, aber immer knackig und voller Selbstironie. Von Jimi Hendrix - ähnlichen Parts bis zum Funkrock der Neunziger Jahre hat Stevie alles im Angebot. Da greift man gerne zu!
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