Diese Platte spaltet ganze Landstriche – selbst durch die Rockantenne Redaktion zieht sich ein breiter Graben: auf der einen Seite The Darkness Verfechter, auf der anderen die Verwerfer.
Die Engländer selbst scheint es kaum zu stören. Sie gehen auf „One Way Ticket to Hell“ ihren Weg konsequent weiter, sprich: der Michmasch aus Glam und Klassikrock wird nach wie vor vom ohrenbetäubenden Falsetto von Sänger Justin Hawkins getoppt.
Was aber nicht übersehen werden darf: The Darkness können ausgezeichnete Songs schreiben, von den Gitarrenriffs ganz zu schweigen. Dabei vermeiden sie auch, Vorbilder wie Queen oder Sweet zu kopieren. Sie lehnen sich gekonnt an deren Stil an.
Fazit: Wer den Erstling „Permission To Land“ mochte, wird „One Way Ticket To Hell“ lieben, und die Hasser dürfen getrost weiterhassen.
TRACKS
1. One Way Ticket
2. Knockers
3. Is It Just Me?
4. Dinner Lady Arms
5. Seemd Like A Good Idea At The Time
6. Hazel Eyes
7. Bald
8. Girlfriend
9. English Country Garden
10. Blind Man
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The Darkness - One Way Ticket to Hell...and Back
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