Was viele vielleicht nicht gewusst haben: bevor Sänger Corey Taylor und Gitarrist James Root mit Slipknot die Welt eroberten, gab es schon Stone Sour. Es war Coreys erste Band, die er wegen Slipknot auf Eis legen mußte, und die er jetzt immer wiederbelebt, wenn die Maskenmänner eine längere Pause einlegen.
Mit Stone Sour gehen Corey und Co lange nicht so hart zur Sache wie mit Slipknot. Auf dem zweiten Album „Come What(ever) May“ findet sich, wie schon beim Debut, kommerzielles Rock-Liedgut, irgendwo zwischen Nickelback und Sevendust angesiedelt. Aber alle Metaller werden von Stone Sour trotzdem nicht enttäuscht. Es gibt genügend Brecher, die das Headbangerherz befriedigen.
Mit diesem Album müssen Stone Sour ihr Stigma als Nebenprojekt ablegen – ob die Band nun will oder nicht. Denn das Material der Band ist einfach zu gut, um es wieder auf Eis zu legen!
TRACKS
1. 30/30-150
2. Come What(Ever) May
3. Hell & Consequences
4. Sillyworld
5. Made Of Scars
6. Reborn
7. Your God
8. Through Glass
9. Socio
10. 1st Person
11. Cardiff
12. Zzyzx Rd.
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