England überschlägt sich mal wieder. Waren die Kaiser Chiefs vergangenes Jahr noch das heisseste Eisen im Feuer, sind es jetzt die Arctic Monkeys aus Sheffield.
Und das, wir können es nicht anders sagen, mit Recht. Denn die Arctic Monkeys haben auf ihren Debut „Whatever People Say I am, That’s What I’m Not” alles richtig gemacht. Fantastische Songs mit einem coolen 80er – England Undergroundflair, aber beileibe nicht unterirdisch produziert – man meint, die Band mischt schon seit Dekaden mit. Dabei gibt es die Arctic Monkeys erst seit, halten Sie sich fest, 2003.
„Whatever People Say I am, That’s What I’m Not” verdient den Erfolg, keine Frage. Aber was die Band dann auf dem zweiten Album machen soll, um das hier noch zu toppen. daß ist bei den Arctic Monkeys die Frage.
TRACKS
1. The View From The Afternoon
2. I Bet You Look Good on the Dancefloor
3. Fake Tales of San Francisco
4. Dancing Shoes
5. You Probably couldn't see for the Lights But You Were Staring Straight at Me
6. Still Take You Home
7. Riot Van
8. Red Lights Indicates Doors are Secured
9. Mardy Bum
10. Perhaps Vampires is a Bit Strong but...
11. When The Sun Goes Down
12. From The Ritz to The Rubble
13. A Certain Romance
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Arctic Monkeys - Whatever People Say I Am, That's What I'm Not
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