Mit neuem Schlagzeuger und neuer Frische greifen In Extremo nach dem Sterneneisen.
Einmal mehr vermengt die Band Mittelalter – Musik und Hardrock, wobei sie diesmal den Sound noch verfeinert hat. Sprich: liegt die Betonung in einem Song mehr auf Mittelalter, wird das auch mehr herausgearbeitet. Liegt sie mehr auf Rock, muss man fast den Kopf einziehen, weil einem die Riffs nur so um die Ohren ballern.
Mehr gibt es nicht zu sagen, und das ist auch gut so, denn „Sterneneisen“ zeigt In Extremo von ihrer besten Seite. Man darf gespannt sein, wohin sie der Erfolg des Albums tragen wird.
Tracklist:
1. Zigeunerskat
2. Gold
3. Viva la Vida
4. Siehst du das Licht
5. Stalker
6. Hol die Sterne
7. Sterneneisen
8. Zauberspruch No. VII
9. Auge
10. Schau zum Mond
11. Unsichtbar
12. Ich vermiss dich
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