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Album der Woche

Das Abum der Woche auf ROCK ANTENNE. Jede Woche eine Neuvorstellung.
Straight Frank - Straight Frank
Für die meisten dürfte Straight Frank aus Schweden ein unbeschriebenes Blatt sein. Das könnte sich mit dem zweiten, selbstbetiteltem Album der Band schlagartig ändern.Denn Straight Frank machen ihrem Namen alle Ehre und spielen straighte, unverfälschte Rockmusik, die einfach Spaß macht.
Man muss nicht zwei Mal hinhören, um zu merken, dass die Jungs allesamt mit Grunge groß geworden sind. Die Stimme von Tobias Gustavson tut ein Übriges dazu, klingt sie doch frappierend nach dem Soundgarden Sänger Chris Cornell zu seligen „Louder than Love“ Zeiten.
Trotzdem sollten Grungehasser jetzt nicht gleich weghören, denn bei Straight Frank geht es einfach nur um Rockmusik und die Freude, die man daran haben kann.
Tracklist:
1. Monster
2. Not Forever
3. Broken
4. Blood red sky
5. Is it enough
6. Heart of mine
7. Going nowhere
8. We all die young
9. End of the day
10. Misery
Zusätzliche Informationen
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Bandpage
www.straightfrank.com
Megaherz - Goetterdaemmerung
Schaut man auf das Gründungsjahr von Megaherz, dann fällt auf, dass die Münchner Band schon ein Jahr vor Rammstein an den Start ging, nämlich 1993. Somit zählt Megaherz zu den absoluten Urvätern der „Neuen Deutschen Härte“.
Nichtsdestotrotz schaffte die Band nie den Sprung in die Championsleague. Die zahlreichen Besetzungswechsel taten ihr Übriges dazu.
Kann sich das mit dem neuen Album „Goetterdaemmerung“ ändern? Gute Frage, denn im Grunde hat dieses Album alles, was es dazu braucht: Gute Songs, teilweise ruppig, teilweise romantisch; fette Hooks, und nicht zuletzt eine erstklassige Produktion.
Fans von Oomph, Eisbrecher, Rammstein und ja, auch Unheilig, dürfen hier gerne mal ein Ohr riskieren – alle anderen sowieso!
Tracklist:
1. Jagdzeit
2. Heute Nacht
3. Keine Zeit
4. Das Licht am Ende der Welt
5. Rabenvater
6. Prellbock
7. Mann im Mond
8. Feindbild
9. Herz aus Gold
10. Abendstern
11. Kopf oder Zahl
Zusätzliche Informationen
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Bandpage
www.megaherz.de
Wishbone Ash - Elegant Stealth
Noch im alten Jahr erschienen, soll das neue Album von Wishbone Ash trotzdem seine verdiente Würdigung erhalten. Klar, die Band fliegt seit Jahren unterhalb des Radars, und auch die Wechsel in der Bandbesetzung waren nicht gerade förderlich. Trotzdem lassen sich Wishbone Ash seit 42 Jahren nicht unterkriegen und haben mit „Elegant Stealth“ ein interessantes Album vorgelegt.
Warum interessant? Weil sich die Band äußerst vielseitig präsentiert. Viele Die Hard Fans werden die fehlende Härte kritisieren, aber letztendlich überzeugen die Songs ganz einfach mit Qualität.Ob rockig, bluesig, proggig oder gar balladesk – auf „Elegant Stealth“ wird jeder fündig.
Ähnlich wie bei anderen Altbands wie Uriah Heep steht auch bei Wishbone Ash immer wieder die Frage nach dem Ende der Band im Raum. Aber solange man mit solchen Alben überzeugen kann, sollte das Alter keine Rolle spielen.
Tracklist:
1. Reason to Believe
2. Warm Tears
3. Man with no Name
4. Can't go it alone
5. Give it up
6. Searching for Satellites
7. Heavy Weather
8. Mud-Slick
9. Big Issues
10. Migrant Worker
11. Invisible Thread
Zusätzliche Informationen
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Bandpage
www.wishboneash.com
The Bridge School Concerts - 25th Anniversary
Seit bereits 25 Jahren organisieren Neil und seine Frau Pegi Young einmal jährlich ein Benefizkonzert zugunsten der Sonderschule Bridge School in Kalifornien.
Und die Gastgeber haben es in all den Jahren nie versäumt hochkarätige Gäste einzuladen! Die ganz großen Namen der Musikwelt traten bereits zugunsten behinderter Kinder dort auf. Unter anderem: Bruce Springsteen, Metallica, Sheryl Crow, Paul Mc Cartney, und The Who!
Das Besondere dabei war von Beginn an akustische Musik - lange bevor MTV mit dem Stichwort „Unplugged“ eine Marke besetzte. So hatte man die Chance, bekannte Namen in einem völlig anderen musikalischen Rahmen zu erleben. Wo sonst konnte man Metallica ohne Stromgitarren hören?
Die schönsten und gelungensten Liveaufnahmen gibt es jetzt endlich auf CD und DVD.
Tracklist:
CD 1:
1. Bruce Springsteen - Born in the U.S.A.
2. The Dave Matthews Band - Too Much
3. No Doubt - Magic's in the Makeup
4. Jack Johnson - Gone
5. Fleet Foxes - Blue Ridge Mountains
6. Neil Young & Crazy Horse - Love and only Love
7. Sonic Youth - Rain on Tin
8. Pearl Jam - Better Man
9. Gillian Welch - The way it will be
10. R.E.M. - Country Feedback
11. Willie Nelson - The great Divide
12. Nils Lofgren - Just a Little
CD 2:
1. Sarah McLachlan - Elsewhere
2. Paul McCartney - Get Back
3. Elton John / Leon Russell - A Dream come true
4. Band of Horses - Marry Song
5. Metallica - Disposable Heroes
6. Thom Yorke - After the Gold Rush
7. Sheryl Crow - The difficult Kind
8. Tony Bennett - Maybe this time
9. CSNY - Dejà Vu
10. Noraj Jones - Jesus, Etc.
11. Jonathan Richman - I was dancing in the lesbian bar
12. Brian Wilson - Surfin' USA
13. The Who - Won't get fooled again
Nightwish - Imaginaerum
Es gibt jede Menge Bands, die es leichter haben als Nightwish. Viele Fans erkennen Annette Olson als Nachfolgerin von Tarja Turunen nicht die Bohne an. Und jetzt kommt mit „Imaginaerum“ auch noch ein Album, über das sich die Fans jetzt schon die Köpfe heiß reden.
Ob „Imaginaerum“ entweder das genialste oder das schlimmste ist, was die Finnen jemals gemacht haben, wird sich wohl erst in Jahren herausstellen. Aber interessant ist dieses Konzeptalbum allemal. Bandchef Tuomas Holopainen geht dabei den mit dem Vorgänger „Dark Passion Play“ eingeschlagenen Weg konsequent weiter.
„Imaginaerum“ bietet ein noch nie dagewesenes Level an Bombast und Orchestrierung, und selbst mit der Opernsängerin Tarja standen Nightwish der Oper noch nie so nahe als jetzt. Oder ist „Imaginaerum“ doch mehr Musical?
Egal, wie man diese Frage für sich beantwortet, es macht jedenfalls Spaß, sich in diese musikalische Zauberwelt reinzuversetzen.
Tracklist:
1. Taikatalvi
2. Storytime
3. Ghost river
4. Slow, Love, slow
5. I want my tears back
6. Scaretale
7. Arabesque
8. Turn loose the Mermaids
9. Rest calm
10. The crow, the owl and the dove
11. Last ride of the day
12. Song of myself
13. Imaginaerum
Zusätzliche Informationen
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Bandpage
www.nightwish.com